ISBN: 978-3-941437-34-0

U-552 Das Boot der roten Teufel

Eine Einsatzdokumentation in Bild und Text – Erscheint Ende Juli 2020!

 

Autoren:

Axel Urbanke und Michael Rey

ISBN:

978-3-941437-34-0

Seiten:

352

Fotos:

318

Illustration:

18 Farbkarten und 6 farbiges Bootszeichnungen

Format:

24 x 28,5 cm - Großformat, Festeinband

 

+ Schutzumschlag

 

U-552 gehört zu den legendären U-Booten des Zweiten Weltkrieges. Unter seinem Kommandanten Erich Topp führte es 1941/42 insgesamt 10 Feindfahrten durch, auf denen in 20 Monaten 30 Schiffe versenkt und drei beschädigt wurden. In den Zeiten der großen Geleitzugschlachten, in denen die alliierte Ortungstechnik noch nicht ausgereift, der deutsche Funkschlüssel noch nicht geknackt und die Konvoi-Escorte spärlich oder nicht vorhanden war, gehört Topp zu den erfolgreichsten Kommandanten der U-Bootwaffe. Innerhalb von 16 Monaten wurde er mit dem Ritterkreuz, dem Eichenlaub und den Schwertern ausgezeichnet. U-552, das Boot mit dem „Roten Teufel“-Emblem, war wohl das von den Kriegsberichtern meistfotografierte U-Boot. Trotz dieser Bekanntheit während des Krieges, gibt es bis heute keine Dokumentation über U-552. Das vorliegende Buch ändert dies. Fotos aller Unternehmungen, eine Feindfahrt-Chronologie auch über die Zeit von Topp hinaus mit einer ausführlicher Schilderung sämtlicher Operationen, ergeben zusammen ein besonderes U-Boot-Buch. Farbgrafiken  und Einsatzkarten runden den Band ab.

 

Lieferbar ab Ende Juli 2020

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ISBN: 978-3-941437-34-14-2

Die Versorger der „Grauen Wölfe“

Einsatz und Schicksal der deutschen U-Tanker 1941-44

 

Für die Alliierten waren sie das Angriffsziel Nummer 1 - die deutschen U-Tanker. Beim Antreffen mehrerer U-Boote hatten die alliierten Jagdgruppen den ausdrück- lichen Befehl, zuerst die Tanker anzugreifen. Der Gegner wußte, daß Kampfeinsätze deutscher U-Boote vor der amerikanischen Ostküste, vor Südafrika, der afrikanischen Westküste oder in der Karibik vor allem durch den Einsatz deutscher U-Tanker möglich waren. Diese großen Boote vom Typ XIV, auch „Milchkühe“ genannt, konnten im Gegensatz zu Überwassertankern unentdeckt die Versorgungsgebiete erreichen. Dort gaben die U-Tanker Treibstoff, Proviant, Torpedos und Ersatzteile an bis zu 24 Kampfboote ab und verdoppelten bzw. verdreifachten damit deren Einsatzzeit. Auch Verletzte oder Erkrankte konnten durch einen Arzt an Bord der „Milchkühe“ behandelt werden.

 

Führten die U-Tanker 1942 ihre Versorgung an den Treffpunkten, die den Kampf- booten vorher per Funkspruch mitgeteilt wurden, zunächst weitgehend ungestört durch, änderte sich dies 1943. Ab Anfang des Jahres konnten die Alliierten die aufgefangenen deutschen Funksprüche entschlüsseln und kannten nun die Versorgungspunkte der U-Tanker. Was sich von diesem Zeitpunkt an entwickelte war eine erbarmungslose Jagd. Wo immer die „Milchkühe“ auftauchten, warteten schon gegnerische Jagdgruppen. Schnelle Versorgungen, oft bei schlechtestem Wetter, kurzfristig geänderte Treffpunkte sowie die Abwehr alliierter Luftangriffe bei der Versorgung gehörten nun zum Alltag der „Milchkuh“-Besatzungen. Oft arbeiteten sie bis an die Grenze ihrer körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit, um die Aufträge zu erfüllen. Letztlich wurden alle U-Tanker von den Alliierten versenkt, die letzten im Sommer 1944. Hunderte von Männern gingen mit den Booten unter.

 

Der Einsatz und das Schicksal der 10 deutschen U-Tanker im Zweiten Weltkrieg ist bisher noch nie umfassend in Bild und Text dokumentiert worden. Dieses Buch schildert die schwierigen Einsätze, den Kampf der Besatzungen gegen die Gewalten der See und die Abwehr der alliierten Angriffe. Es schließt damit eine Lücke in der deutschen U-Bootgeschichte.

 

Großformat 23,5 x 28,0 cm - 336 Seiten - 305 Fotos davon, 5 Farbfotos - 33 Farbkarten - 9 Farbprofile - Daten-CD mit detaillierten Versorgungsdaten und einem Gesamtindex für das Buch

Einsatz und Schicksal der deutschen U-Tanker 1941-44

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